Archiv der Kategorie: digital humanities

Greco-Roman Studies and the Future of Europe

An Open Access Rapid Publication Platform for New Research on ‘classical’ Civilizations sponsored by the New Alexandria Foundation

When we surveyed enrollments for Greek and Latin in Europe in 2014,14we found more than 3,000,000 students – roughly twenty times as many as study these languages in the United States. Most of these students will forget virtually all the Greek and/or Latin that they learned but the subliminal effects of that education can shape their thinking for the rest of their lives.

Quelle: Greco-Roman Studies and the Future of Europe – Classical Continuum

Digitale Übersetzungsprogramme im Fremdsprachenunterricht

Digitale Übersetzungsprogramme und Wörterbücher sind aus der Sprachverwendung kaum mehr wegzudenken. DeepL, Leo und Co. werden von ihren Nutzern rege und für unterschiedliche Zwecke eingesetzt. Die Rolle dieser Tools im Fremdsprachenunterricht ist indes umstritten: Einerseits wird ihnen ein pädagogischer Wert zugestanden, andererseits wird in Zweifel gezogen, ob sie das Sprachenlernen längerfristig und nachhaltig unterstützen können.

Quelle: Digitale Übersetzungsprogramme im Fremdsprachenunterricht | Centre scientifique de compétence sur le plurilinguisme

«Geisteswissenschaften für das 21. Jahrhundert.»

Die Geisteswissenschaften des 21. Jahrhunderts sind computergestützt. Davon ist Gerhard Lauer, Professor für Digital Humanities, überzeugt. Die Digitalisierung erweitere nicht nur die Zugänge zum Forschungsmaterial, sondern bereichere das Fach auch mit ganz neuen Analysemethoden.

Quelle: «Geisteswissenschaften für das 21. Jahrhundert.» | Universität Basel