In Orozmani in Georgien haben Archäologinnen und Archäologen eines der frühesten Zeugnisse menschlichen Lebens außerhalb Afrikas gefunden. Der Unterkieferknochen eines Homo Erectus ist 1,8 Mio. Jahre alt und könnte Hinweise auf Lebensstil und Ernährung der Frühmenschen liefern.
“Dati dimostrano che la vita continuava dopo la catastrofe, ma in scavi precedenti spesso sono stati ignorati: storia rimossa da recuperare.” Pompei fu rioccupata dopo l’eruzione del 79 d.C. … Continua
Eine Rückkehr zur Betonproduktion wie im Römischen Reich? Das erwägt ein Forschungsteam, das die antike mit der modernen Herstellung verglich. Für seine Langlebigkeit ist römischer Beton bekannt, und auch in puncto Nachhaltigkeit schneidet die antike Rezeptur laut der aktuellen Studie teils besser ab.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni will, dass in den Schulen wieder vermehrt das Geschehen im antiken Rom gelehrt wird. Dazu gehört auch die Geschichte vom Rubikon, den Julius Cäsar im Jahr 43 vor Christus überschritt. Doch kaum jemand, weder in Italien noch anderswo, weiss, wo dieser Rubikon liegt. Eine Spurensuche.
Ein neues KI-Modell namens Aeneas soll Historikern helfen, fragmentarische antike Texte schneller zu restaurieren, zu datieren und zu kontextualisieren. Es wurde in Zusammenarbeit mit mehreren Universitäten entwickelt und in der Fachzeitschrift Nature vorgestellt.
Ein Forschungsteam aus München und Bagdad hat eine Jahrtausende alte Hymne aus der antiken Stadt Babylon entdeckt. Das bislang unbekannte Loblied stamme aus der Zeit um 1000 vor Christus und umfasse 250 Zeilen, teilte die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) mit.
In Abbildungen und Schriften sind Kämpfe zwischen Gladiatoren und Raubtieren im Römischen Reich gut dokumentiert. Ein Zahnabdruck auf einem menschlichen Beckenknochen liefert nun den ersten faktischen Beweis für ein solches Ringen zwischen einem Löwen und einem Menschen. Er wurde in England entdeckt – weitab vom Kolosseum in Rom.
Ehemals römisch besiedelte Gebiete in Deutschland sind heute noch immer tendenziell wohlhabender und die Lebenszufriedenheit ist höher als in ehemaligen germanischen Territorien. Das zeigen mehrere Studien. Die Unterschiede lassen sich oft sogar für direkt aneinander angrenzende Regionen nachweisen.