Archiv der Kategorie: Lexika & Enzyklopädien

KI in der Schule: mit Chat-GPT für die Matur lernen

Begegnung mit einem Maturanden, der sich Goethes «Faust» komplett von Chat-GPT erläutern liess – und an der mündlichen Prüfung die Bestnote erzielte.

Quelle: KI in der Schule: mit Chat-GPT für die Matur lernen

Was Chatbots wie GPT so brandgefährlich macht

Künstliche Intelligenz täuscht uns etwas vor, was nicht ist. Ein Plädoyer gegen die allgemeine Begeisterung.

Quelle: Was Chatbots wie GPT so brandgefährlich macht

Das Fragenparadox: Wem können wir vertrauen?

Wenn wir etwas nicht wissen, fragen wir – einen Experten, eine Freundin oder eine KI. Aber wie erkennen wir, ob man der Antwort vertrauen kann?

Quelle: Das Fragenparadox: Wem können wir vertrauen?

Feral Atlas

Feral Atlas invites you to explore the ecological worlds created when nonhuman entities become tangled up with human infrastructure projects. Seventy-nine field reports from scientists, humanists, and artists show you how to recognize “feral” ecologies, that is, ecologies that have been encouraged by human-built infrastructures, but which have developed and spread beyond human control.

Quelle: Feral Atlas

Anthropologin brachte den Matsutake gross raus

Die Zeitschrift «Art Review» kürte die Anthropologin Anna Lowenhaupt Tsing zur einflussreichsten Persönlichkeit in der Kunstwelt. Tsings Buch über einen Pilz fasziniert.

Quelle: Anthropologin fasziniert Kunstwelt – Sie brachte den Matsutake-Pilz gross raus | Der Bund

Geschlecht im Cambridge Dictionary: Definition von Frau und Mann

Neue Bedeutungen von «Frau» und «Mann» schliessen Transpersonen mit ein: Der «Cambridge Dictionary» will so die Wirklichkeit abbilden. Man kann darin auch eine Ideologie mittels Sprache erkennen.

Quelle: Geschlecht im Cambridge Dictionary: Definition von Frau und Mann

Ambivalente Erfolgsgeschichte der Wikipedia

Plattformkonzerne wie Meta und Twitter stehen im Ruf, zur Spaltung der Gesellschaft beizutragen. Wikipedia hält sich dagegen tapfer als «letzte Bastion einer gemeinsamen Realität». Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Als um die Jahrtausendwende die ersten Wikipedia-Autoren Artikel zu schreiben begannen, blickte das Kultur-Establishment mit einer gehörigen Portion Skepsis und Arroganz auf die Emporkömmlinge

Quelle: Ambivalente Erfolgsgeschichte der Wikipedia | MEDIENWOCHE