Die japanische Kultur kennt eine Reparaturmethode mit Namen Kintsugi. Das wohl bekannteste Beispiel dafür sind kaputte Tassen. Man flickt sie, indem man nicht einfach die Scherben zusammenleimt, sondern die Bruchlinien durch Goldfarbe hervorhebt (kintsugi: «Goldverbindung»).
Archiv der Kategorie: errare humanum est
Fehlerkultur Dossier
Warum die Philosophin Barbara Schmitz Resilienz kritisch sieht
Die Philosophin Barbara Schmitz sieht Resilienz kritisch. Die Last des Schmerzes werde allein auf das Individuum abgewälzt.
Quelle: Warum die Philosophin Barbara Schmitz Resilienz kritisch sieht
Generative Machine-Learning-Systeme überfordern uns alle
Generative Machine-Learning-Systeme überfordern uns alle
Europa müsse aufrüsten, sagt Jürgen Habermas: Der Westen sei zerfallen
Die Ukraine dürfe den Krieg nicht verlieren, aber Waffen seien keine Lösung: Das sagt Jürgen Habermas seit Jahren. Nun meldet sich der Philosoph wieder zu Wort. Und es klingt ein bisschen anders.
Quelle: Europa müsse aufrüsten, sagt Jürgen Habermas: Der Westen sei zerfallen
Sisyphos im Maschinenraum | Heßler, Martina
Eine Geschichte der Fehlbarkeit von Mensch und Technologie. 2025. 978-3-406-82330-5. Das menschliche Verhältnis zur Technik ist von einer bedenklichen Schieflage geprägt: Menschen ersch…
Quelle: Sisyphos im Maschinenraum | Heßler, Martina | Hardcover
Aus Fehlern lernen – auch nach der Klassenarbeit
Wie können Schülerinnen und Schüler auch nach der Klassenarbeit aus Fehlern lernen? Vorschlage einer Methode mit Material zum Download.
Quelle: Aus Fehlern lernen – auch nach der Klassenarbeit — rete-mirabile.net
Plädoyer für einen bildungswirksamen Unterricht
Zuhauf erscheinen Schriften über Bildung. Vielfach beleuchten sie Nebenaspekte des Unterrichts. Nicht so das Buch «Gute Bildung sieht anders aus». Die Publikation will den Blick weiten und das Lernen mit der Sinnperspektive verbinden.
Quelle: Plädoyer für einen bildungswirksamen Unterricht | Journal21
Sanija-Ameti-Konflikt: Gesellschaft, Empörung und Social Media
Die GLP-Politikerin schiesst auf ein Marienbild, postet dies – und bittet später um Entschuldigung dafür. Aber da geht der Sturm der Entrüstung erst richtig los, der in seiner wilden Unberechenbarkeit ohne die Gesetze von Social Media undenkbar wäre.
Quelle: Sanija-Ameti-Konflikt: Gesellschaft, Empörung und Social Media
Der ‚beautiful mess effect‘ in der Politik: Authentizität gewinnt
Das Leben ist kein Streichelzoo, und niemand gibt sich gerne eine Blösse. Gerade in der Politik. Ein Fehler: Verletzlichkeit kann attraktiver wirken, als man denkt.
Quelle: Der ‚beautiful mess effect‘ in der Politik: Authentizität gewinnt








